Presse und Aktuelles

Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Abschluss seines Wahlkampfs ein.
Zunächst besteht die Möglichkeit, den Kandidaten am Freitag, dem 12.09.2025 um 18:30 Uhr in der Westerbachhalle in Niederhöchstadt zu treffen.
Am darauffolgenden Samstag lädt Thomas Spriegel in die Unterortstraße 9-11 zu Musik und Apfelwein ein. Bei Regen findet die Veranstaltung in der überdachten Scheune an.
„Über viele Besucherinnen und Besucher und möglicherweise auch noch unentschlossene Wählerinnen und Wähler, denen ich mich und meine Ziele für Eschborn gerne persönlich vorstellen möchte, würde ich mich sehr freuen“, so Thomas Spriegel.
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Thomas Spriegel
Herzbergweg 13
65760 Eschborn
Telefon: +49 176 34 34 9402
E-Mail: info@spriegel-eschborn.de

Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel setzt seinen engagierten Wahlkampf fort und lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am Samstag, dem 6. September 2025, um 11:00 Uhr in die Hauptstraße 366 nach Niederhöchstadt ein.

Der Bewerber zur Bürgermeisterwahl am 14. September 2025 möchte sich interessierten Bürgerinnen und Bürgern gern persönlich vorstellen und im Anschluss in einer lockeren Atmosphäre, bei Apfelwein und Brezeln, über Gegenwart und Zukunft der Stadt Eschborn ins Gespräch kommen. Ein Schwerpunktthema ist u. a. der Hochwasser- und Starkregenschutz.

„Über viele Besucherinnen und Besucher sowie einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe würde ich mich sehr freuen“, so Thomas Spriegel.

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Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit in einer Stadt sind wichtige Indikatoren für ihren Zustand. Sie sind die Basis, damit sich die Bürgerinnen und Bürger in einer Stadt wohlfühlen. Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit sind unabdingbare Grundvoraussetzungen für ein harmonisches Zusammenleben.

Bedauerlicherweise muss nun im Zusammenhang mit diesem Themenkomplex ein weiterer Begriff genannt werden: Kriminalität. Wer hätte das noch vor wenigen Jahren gedacht?

In der aktuellen Wahlperiode ist die Kriminalität in unserer Stadt explosionsartig angestiegen. Ein erster Negativtrend war bereits im Jahr 2022 zu verzeichnen. Der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) war seinerzeit zu entnehmen, dass die Zuwachsrate der Fallzahlen in Eschborn unter allen Kommunen des Main-Taunus-Kreises am höchsten war. Hinweise auf diese bedenklich stimmende Entwicklung wurden bedauerlicherweise lange Zeit relativiert oder sogar gänzlich ignoriert.

Im Jahr 2023 blieb das Niveau der Kriminalität zunächst unverändert hoch, bevor es im Jahr 2024 zu einem weiteren Anstieg kam. Mit einem weiteren Fallzuwachs von 300 Fällen – also fast einem Fall pro Tag – liegt Eschborn in der aktuellen Kriminalstatistik damit einsam an der Spitze und hat sich bei der Gesamtkriminalität mit 1.558 Fällen pro Jahr einen äußerst unerfreulichen 2. Platz „erobert“ – weit vor allen anderen Kommunen im Main-Taunus-Kreis.

Polizei und Bürgermeister erklärten dazu, dass der Fallzuwachs aus statistischen Unzulänglichkeiten in der Vergangenheit resultiere – Überzeugen kann diese Erklärung jedoch nicht. Grundsätzlich spielt es auch keine Rolle, ob sich ein Fall im Jahr 2022, 2023 oder 2024 ereignet hat. Hinter jedem einzelnen Fall steht mindestens ein geschädigter Mensch.

Aufgrund dieser Tendenz hätten bei den Verantwortlichen zwingend die „Alarmglocken“ schrillen müssen. Nichts jedoch geschah. Selbst dringend erforderliche Präventions- und Informationsveranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürger kamen in der aktuellen Wahlperiode offenbar erst als Reaktion auf die sich zunehmend in Unmut wandelnde öffentliche Meinung zustande, nicht jedoch aus Einsicht für die Lage. Auch Qualität und Quantität der Veranstaltungen sind diskussionswürdig.

Die Tatsache, dass unsere städtische Beleuchtung seit längerem nicht hinreichend funktionsfähig ist, betrifft ebenfalls das Thema Sicherheit. In immer kürzeren Abständen ist festzustellen, dass die Beleuchtung am Tag stundenlang angeschaltet ist, in der Nacht jedoch teilweise vollständig ausfällt.

Auch in Punkto Sauberkeit lässt die Entwicklung in Eschborn zu wünschen übrig: Verschmutzte Bahnhöfe oder überlaufene Mülleimer sind mehr die Regel, denn die Ausnahme.

In meinem Wahlprogramm habe ich einen klaren Schwerpunkt auf den Bereich Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit gelegt und gemeinsam mit meinem Team sowie mit externen Experten aus dem aktiven Polizeidienst viele Maßnahmen erarbeitet und benannt, um zukünftig wieder sicherer und sauberer in Eschborn leben zu können.

Dazu zählen u. a. die Neustrukturierung und Stärkung der Stadtpolizei, die Prüfung der Wiedereinführung des Freiwilligen Polizeidienstes, punktuelle Videoüberwachung und der Ausbau der Präventionsarbeit. Im Detail können Sie diese und viele weitere Maßnahmen in meinem ausführlichen Wahlprogramm unter www.spriegel-eschborn.de nachlesen.

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Eschborn lebt u. a. von seiner günstigen geografischen Lage. Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur wurde jedoch in der aktuellen Wahlperiode bedauerlicherweise erheblich vernachlässigt. Angekündigt, aber ergebnislos blieb bisher der barrierefreie Umbau der Bahnhöfe Eschborn Mitte und Niederhöchstadt, die Errichtung eines Kreisverkehrs auf der Niederurseler Allee und die Sanierung diverser Straßen – der Begriff „Buckelpisten“ passt stellenweise besser. Heute, nach fast 6 Jahren, liegen nur wenige oder eben gar keine sichtbaren Ergebnisse vor.

Nennenswerte Erfolge in diesem Bereich wurden noch unter Altbürgermeister Geiger erzielt. Während seiner Amtszeit sind zahlreiche Projekte initiiert, vorangetrieben oder abgeschlossen worden. Dazu zählen u. a. die beiden Kreisverkehre an der „Rapp-Kreuzung“ und der Kreuzung Sossenheimer Straße/Berliner Straße/Hamburger Straße, der Bau der Autobahnabfahrt A66 – Düsseldorfer Straße, das Planfeststellungverfahren der Regionaltangente West (RTW), die unter breiter Bürgerbeteiligung durchgeführte Planung des Radschnellwegs Vordertaunus oder die barrierefreie Modernisierung von zahlreichen Bushaltestellen.

Mit einer vergleichbaren „Schlagzahl“ muss Eschborn auch in den nächsten 6 Jahren verkehrstechnisch weiterentwickelt werden. Ich stehe für einen ideologiefreien Ausbau aller Verkehrswege. Die Bürgerinnen und Bürger sollen selbst entscheiden, welches Verkehrsmittel sie wählen. Die Aufgabe von Bürgermeister und Parlament ist es meines Erachtens, die Grundlagen dafür zu legen, damit jedes Verkehrsmittel die maximale Mobilität gewährleistet.

In meinem Wahlprogramm habe ich zahlreiche, konkrete Maßnahmen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), des motorisierten Individualverkehrs (MIV) und des Radverkehrs aufgelistet, die umgesetzt werden sollen. Dazu zählen u. a. die Sanierung der Bahnhöfe Eschborn Mitte und Niederhöchstadt, ein innerörtlicher Stadtbus, weitere Kreisverkehre und die Sanierung diverser Straßen. Weitere Informationen zu diesem und weiteren Themen finden Sie unter www-spriegel-eschborn.de.

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Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel setzt seinen engagierten Wahlkampf fort und lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, dem 28. August 2025, um 18:30 Uhr nach Niederhöchstadt, An den sieben Bäumen 28, ein.
Der Bewerber zur Bürgermeisterwahl am 14. September 2025 möchte sich interessierten Bürgerinnen und Bürgern gern persönlich vorstellen und im Anschluss in einer lockeren Atmosphäre, bei Apfelwein und Brezeln, über die Gegenwart und Zukunft der Stadt Eschborn ins Gespräch kommen. Ein Schwerpunktthema ist u. a. der Hochwasser- und Starkregenschutz.
„Über viele Besucherinnen und Besucher sowie einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe würde ich mich sehr freuen“, so Spriegel.
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Den älteren Menschen verdanken wir die vielen positiven Errungenschaft in unserer Stadt und auch den – noch vorhandenen – Wohlstand.

Wer für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger in Eschborn etwas tun möchte, muss an erster Stelle das Thema Sicherheit betrachten. Wer die in den letzten Jahren enorm gestiegene Kriminalität in unserer Stadt analysiert, wird schnell feststellen, dass häufig Seniorinnen und Senioren Opfer von Kriminalität werden. Deshalb müssen präventive Beratungsangebote zur Vermeidung von Betrugsfällen gerade für diese Altersgruppen verstärkt werden.

Ein aktiver Lebensabend in vertrauter Umgebung ist das erklärte Ziel vieler Menschen in Eschborn. Neben der allgemeinen Sicherheit gehören dazu auch altengerechtes Wohnen, eine gute Nahversorgung, Mobilität (insbesondere durch die Sanierung der Bahnhöfe Eschborn Mitte und Niederhöchstadt) und ein engagiertes Mitgestalten der Lebenszeit.

Der schon lange diskutierte „Eschborner Stadtbus“ sollte daher nochmals intensiv geprüft und in den politischen Gremien diskutiert werden. Ein kostengünstiges Pilotprojekt wäre aus meiner Sicht denkbar und wünschenswert, um Nachfrage und den tatsächlichen Nutzen zu prüfen. Zu denken wäre hier auch an eine regelmäßige Verbindung zum Übergangsrathaus, das aktuell insbesondere für Seniorinnen und Senioren nicht optimal erreichbar ist.

Für ältere Menschen ist es wichtig, auch im höheren Alter an der Gesellschaft teilzuhaben. Die Gesellschaft kann zudem nicht auf die Kompetenzen der Seniorinnen und Senioren und deren reichhaltigen Erfahrungsschatz und ihr Wissen verzichten. Es muss deshalb in Zukunft noch mehr getan werden, um Generationen zusammenzubringen, um gegenseitig voneinander lernen zu können. Zur Begleitung der Entscheidungen der politischen Gremien und des Stadtparlaments haben sich in vielen Kommunen Seniorenbeiräte etabliert. Das Modell ist meines Erachtens auch für Eschborn in Betracht zu ziehen.

Das von der FWE vorgeschlagene Hospiz in unserer Stadt wurde von CDU und Grünen voreilig und mit wenig überzeugender Begründung abgelehnt. Ich werde im Falle meiner Wahl darauf hinwirken, dass sich die politisch Verantwortlichen mit dieser Thematik noch einmal intensiver auseinandersetzen. Es darf nicht sein, dass es Eschbornerinnen und Eschborner, die sich in der finalen Phase ihres Lebens befinden, nicht möglich ist, diese friedvoll in ihrer Heimatstadt zu verbringen.

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Die Verwaltung muss künftig wieder ein Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger sein. Im anzustrebenden Idealfall erledigt die Verwaltung ihre Arbeit ohne große Störgeräusche und zur vollsten Zufriedenheit aller Bürgerinnen und Bürger. Dazu muss die Verwaltung allerdings auch neu strukturiert sowie bürgerfreundlicher und effizienter geführt werden.

In der aktuellen Wahlperiode haben nach meiner Kenntnis über 150 Fachkräfte die Eschborner Stadtverwaltung verlassen. Das ist eine besorgniserregende Entwicklung. Die vielen Abgänge deuten auf erhebliche Mängel in der Struktur und Führung der Verwaltung hin. Mit den abgewanderten Kräften hat die Verwaltung natürlich viel Kompetenz verloren, was sich nun in vielen Bereichen bemerkbar macht, da Kontinuität fehlt.

Ich habe innerhalb der vergangenen 5 Jahre als ehrenamtlicher Stadtrat im Magistrat in vielen Gesprächen die Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern erhalten, dass aus ihrer Sicht im Einzelfall mit ihren Anliegen, Hinweisen oder Beschwerden nicht so umgegangen wurde, wie sie es sich gewünscht hätten. Mehrfach habe ich auch den Hinweis erhalten, dass einzelne Bereiche der Verwaltung teilweise über einen gewissen Zeitraum nicht erreichbar waren, was nachvollziehbarerweise bei den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern zu Unmut geführt hat.

Die nur unzureichenden Projektfortschritte sind unzweifelhaft Folge dieser negativen Entwicklung. Wenn die Struktur nicht stimmt, Führung im erforderlichen Umfang nicht mehr gegeben ist und zudem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Massen abwandern, sind ausbleibende Arbeitserfolge die zwangsläufige Konsequenz.

In umgekehrter Blickrichtung gilt jedoch ebenso: Die Angestellten der Stadt Esch-born wollen als Menschen wahrgenommen sowie wertschätzend und respektvoll behandelt werden. Ihre Expertise, ihre Erfahrung und ihr Einsatz- und Gestaltungs-wille zum Wohle der Stadt verdienen unser aller Respekt und Anerkennung. Grund-lage muss eine angemessene, leistungsgerechte und gegenüber anderen Kommunen wettbewerbsfähige Bezahlung sein. Fördern und fordern muss daher wieder die Devise lauten.

Anspruch einer serviceorientierten Verwaltung muss es sein, die Wünsche und An-liegen der Eschbornerinnen und Eschborner freundlich, kompetent und zielgerichtet zu bearbeiten und auch in schwierigen Situationen Lösungsmöglichkeiten anzubieten.

Die Schlussfolgerung kann daher nur lauten, dass strukturelle „Stellschrauben“ neu justiert und gegebenenfalls geänderte Führungsstrukturen etabliert werden müssen.
Insbesondere die Digitalisierung der Verwaltung mit effizienten und kostenbewussten Prozessen für Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger ist weiter auszubauen. Eine hierdurch bedingte deutliche Beschleunigung von Verwaltungsprozessen muss das oberste Ziel sein. Hierzu muss die Nutzung von Förderprogrammen und die Vereinheitlichung von bundes- und landesweit eingesetzten Softwareprogrammen weiter ausgebaut werden. Gleichzeitig dürfen dabei „analoge“ Kommunikationswege für Bürgerinnen und Bürger, denen der digitalisierte Austausch möglicherweise schwerer fällt, nicht vernachlässigt werden.

Als Bürgermeister bin ich erster Ansprechpartner für alle Eschbornerinnen und Eschborner – im Bedarfsfall auch ohne festen Termin und außerhalb der üblichen Sprechzeiten. Zusätzlich werde ich als Bürgermeister eine wöchentliche „Offene Sprechstunde“ für den direkten Kontakt anbieten. So wichtig ein digitaler Austausch ist, kann man den direkten persönlichen Kontakt von Mensch zu Mensch durch nichts gleichwertig ersetzen.

Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung der Zukunft muss zukünftig wieder in den Fokus rücken. Es ist ein verheerendes Zeichen für die führenden Kräfte unserer Stadt, wenn sich wie im Bereich Sulzbacher Straße/Taunusblick/Friedensstraße eine Bürgerinitiative gründen muss, weil die Stadt die Interessen der Anwohnerschaft konsequent ignoriert. Dass Bürgerinnen und Bürger Zeit und eigenes Geld investieren müssen, um ihre Rechte gegen die Stadt durchzusetzen, darf in Zukunft nicht mehr vorkommen.

Außerdem soll die Verwaltung zukünftig nicht mehr mit nutzlosen und – man muss es so klar sagen – teils beschämenden Vorgängen beschäftigt werden. Beispielhaft ist hier die vom amtierenden Bürgermeister initiierte Klage gegen den Ausbau der Obermayr Schule zu nennen. Dass die Stadt Eschborn gegen den Ausbau einer Bildungseinrichtung vorgeht, die für unsere Stadt ein positiver Standort-Faktor ist, würde unter mir als Bürgermeister ganz sicher nicht mehr vorkommen.

Ebenfalls in diese Kategorie fällt der geplante Kreisverkehr an der Ecke Rödelheimer Straße/Kurt-Schumacher-Straße/Niederurseler Allee. Statt den schon 2020 beschlossenen Kreisverkehr an der Ecke Niederurseler Alle/Odenwaldstraße/Ginnheimer Straße zu realisieren, der eigentlich schon im Sommer 2022 (!) gebaut werden sollte, hält der amtierende Bürgermeister die Verwaltung damit auf, einen weiteren, nutzlosen Kreisverkehr am Thong Thai zu planen. Dieser kostet einen stattlichen siebenstelligen Betrag – ohne jeden verkehrlichen Mehrwert.

Die bestmögliche Gestaltung städtischen Lebens kann nur dann gelingen, wenn Bürgerinnen und Bürger, Mandatsträger, Mitglieder des Kinder-, Jugend- und Ausländerbeirats sowie die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung einschließlich des Bürgermeisters als Team agieren. Jeder muss seinen Teil zum Gelingen unseres städtischen Lebens beitragen. Meine Aufgabe als Bürgermeister ist es, für dieses „Team Building“ die bestmöglichen Voraussetzungen in unserer Stadt zu schaffen.

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Eschborn ist eine liebens- und lebenswerte Stadt für Kinder, Jugendliche und Familien. Es gibt zahlreiche und vor allem sehr kostengünstige U3-Betreuungsplätze, viele Kindergärten und Horte, Schulen in beiden Stadtteilen, moderne Spielplätze, ein neues Jugendhaus sowie über 100 aktive und großzügig bezuschusste Vereine, mit Sport- und Freizeitmöglichkeiten für alle Altersklassen. Hinzukommt, dass die Steuern, Gebühren und Abgaben – im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen – nach wie vor sehr günstig sind.

Grundvoraussetzung für all diese geschätzten Dinge ist ein prosperierender, sich stetig fortentwickelnder Wirtschaftsstandort, der die Stadtkasse jedes Jahr gut füllt. Deshalb verweise ich an dieser Stelle mit einem sorgenvollen Blick auf meine Pressemeldung von vergangener Woche zum Thema Finanzen. Die Auswirkungen einer leeren Stadtkasse würden uns alle ungewohnt und äußerst schmerzlich treffen.

Die genannten Vorzüge unserer Stadt stehen und fallen mit stabilen Finanzen. Wird der negative Trend in den Finanzen gestoppt, können die Vorzüge erhalten und weiterentwickelt werden. Dafür werde ich mich als Ihr Bürgermeister selbstverständlich mit ganzer Kraft einsetzen!

Die U3-Betreuung wurde noch unter Federführung des Amtsvorgängers des aktuellen Bürgermeisters in Eschborn und Niederhöchstadt auf- und ausgebaut. Als Ihr Bürgermeister werde ich großen Wert darauflegen, dass auch zukünftig unterschiedliche Träger die Verantwortung für die U3-Betreuung übernehmen können, um unterschiedlichen Bedarfe zu decken und den Wettbewerb zu fördern (Grundsatz der optionalen Betreuungsvielfalt).

Auf dem Erreichten sollten wir uns jedenfalls nicht ausruhen. Ein weiterer Ausbau der U3-Betreuung ist notwendig. In der Hofreite in Niederhöchstadt – sofern die schon lange versprochene Sanierung nun endlich umgesetzt wird – könnten weitere Plätze entstehen. Zugleich sollen auch die vielen Tagesmütter und -väter gefördert und unterstützt werden. Sie leisten ebenfalls einen sehr wichtigen Beitrag in der Betreuung von Kindern.

Die große personelle Abwanderungswelle in der Eschborner Stadtverwaltung betrifft bedauerlicherweise auch die Kindergärten. Daher wird es in der Zukunft wichtig sein, wieder verstärkt in das Personal und in die Einrichtungen zu investieren sowie die organisatorischen Strukturen zu verbessern, um Konstanz und Qualität zu gewährleisten.

Eine Anpassung des Betreuungsschlüssels, über die Köpfe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Eltern hinweg, so wie es von der Ersten Stadträtin vor einiger Zeit versucht und vom amtierenden Bürgermeister gebilligt wurde, wird es unter mir als Bürgermeister nicht geben.

Maßnahmen und Projekte, die ich in meiner Amtszeit umsetzen und initiieren möchte, um die Familienfreundlichkeit in Eschborn weiter auszubauen, finden Sie in meinem ausführlichen Wahlprogramm unter www.spriegel-eschborn.de.

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Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel setzt seinen engagierten Wahlkampf fort und lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, dem 12. August 2025, ab 18:30 Uhr in die Hanny-Franke-Anlage (am Stadtpfad) ein.  

Der Bewerber zur Bürgermeisterwahl am 14. September 2025 möchte sich interessierten Bürgerinnen und Bürgern gern persönlich vorstellen und im Anschluss in einer lockeren Atmosphäre, bei Apfelwein und Brezeln, über die Gegenwart und Zukunft der Stadt Eschborn ins Gespräch kommen.

„Über viele Besucherinnen und Besucher sowie einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe würde ich mich sehr freuen“, so Spriegel.

 

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„Eschborn ist eine reiche Stadt“ – das hört man noch sehr oft. Die Aussage ist für den Moment auch noch richtig. Aber die Entwicklung der städtischen Finanzen sollte uns alle alarmieren. Die Stadtkasse wird nach derzeitigem Stand ca. 2029/2030 den „Nullpunkt“ erreichen. Nebenbei bemerkt: Die Zahlen der mittelfristigen Finanzplanung sind keine Erfindung oder pure Schwarzmalerei meinerseits, sondern werden im zuletzt beschlossenen Doppelhaushalt 2025/2026 exakt so ausgewiesen und können von jedem eingesehen und gegengeprüft werden.

 

Aber woher kommt dieser negative Trend in den Finanzen? Zunächst einmal muss in diesem Zusammenhang die spekulative Geldanlage bei der Pleite-Bank Greensill genannt werden. Dieser vermeidbare Fehler hat die Stadt Eschborn – und damit jede Eschbornerin und jeden Eschborner – insgesamt 35 Mio. Euro gekostet. Geld, das in der mittelfristigen Perspektive natürlich fehlt. Verantwortung für dieses Desaster hat bislang niemand übernommen.

 

Weiterhin hat in den vergangenen knapp 6 Jahren eine Art der Politik Einzug gehalten, die zuvor erfolgreich überwunden schien: Ein verschwenderisches, nicht mehr am Grundsatz von „Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit“ orientiertes Heran-gehen an Projekte. Kurz: Ein verantwortungsloses Handeln. Das Bauprojekt Rathaus/Stadthalle/Bibliothek, derzeit mit 135 Mio. Euro veranschlagt, ist hierfür ein Paradebeispiel. Auch zahlreiche Verwaltungsfehler, wie zuletzt bei einer Auftragsvergabe für die neue Schwimmhalle im Wiesenbad, verzögern und verteuern diverse Bauprojekte unnötigerweise.

 

Eine leere Stadtkasse indes hätte fatale Folgen für uns alle In dem Moment, in dem die Eschborner Stadtkasse vollständig geleert ist und im schlechtesten Fall die Deckung der finanziellen Mittel – zumindest teilweise – über Kredite erfolgen muss, wird sich die Stadt Eschborn, wie Sie sie bisher kannten, radikal verändern (müssen).

 

Haushaltspläne, die Kredite enthalten, werden von der Aufsichtsbehörde genehmigt – oder sie werden eben auch nicht genehmigt. Haushalspläne ohne Kredite sind dagegen genehmigungsfrei. Die Aufsichtsbehörde wird die Stadt Eschborn zuerst auf die niedrigen Steuern und Abgaben hinweisen und dazu auffordern, diese zu erhöhen, um eben höhere Einnahmen zu generieren. Davon betroffen sind ausnahmslos alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt – vom Kleinkind bis zum Senior, über Selbständige bis hin zu den hier ansässigen Unternehmen.

 

Darüber hinaus wird die Aufsichtsbehörde ihren Blick auch auf die vielen freiwilligen Leistungen der Stadt Eschborn werfen. Freiwillige Leistungen tragen diesen Namen, weil sie entgegen den Pflichtaufgaben oder Auftragsangelegenheiten einer Kommune freiwillig sind – gesetzlich gesehen also kein „Muss“. Hat eine Kommune genügend Geld zur Verfügung, kann bzw. darf sie sich diese freiwilligen Ausgaben leisten.

 

In Eschborn fallen darunter u. a. die Vereinsförderung, die großzügigen Zuschüsse für die U3- Betreuung, Kunst und Kultur (z. B. Summertime), die Seniorenfahrten oder auch die verschiedenen städtischen Förderprogramme für allerhand sinnvolle und auch weniger sinnvolle Maßnahmen. Für die Aufsichtsbehörde bedeutet freiwillig in diesem Fall nichts anderes als: Verzichtbar.

 

Die Aufsichtsbehörde wird die Stadt Eschborn also – neben der Aufforderung zur Erhöhung der Einnahmen – gleichermaßen auffordern, freiwillige Leistungen zu reduzieren, um die Ausgaben zu senken. Letztlich wird die Aufsichtsbehörde die Stadt Eschborn, wie auch jeder andere defizitäre Kommune, dazu „nötigen“, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.

 

Noch völlig unberücksichtigt bei diesem Szenario ist die Frage nach der wirtschaftlichen Entwicklung. Bleiben die Steuereinnahmen in den nächsten Jahren denn überhaupt konstant hoch? Oder droht sogar eine Beschleunigung der negativen Entwicklung durch eine wirtschaftliche Flaute?

 

Insofern ist eine finanzpolitische Wende in Eschborn dringend erforderlich, bevor das sprichwörtliche Kind noch tiefer in den Brunnen fällt, als es ohnehin schon gefallen ist. Als Ihr Bürgermeister werde ich diese finanzpolitische Korrektur verantwortungsvoll durchsetzen.

 

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Diese Frage wurde mir bisher im Wahlkampf – völlig berechtigt – häufiger gestellt, weshalb ich sie auch an dieser Stelle gerne beantworten möchte.

Die Bürgermeisterwahl in Hessen ist eine Personenwahl, keine Parteienwahl. Bürgermeister in Hessen üben kein politisches Amt aus, sondern ein Verwaltungsamt – auf Zeit. Ein Bürgermeister sollte also mit allen im Parlament vertretenen Parteien und Personen vorbehaltlos und ohne jede Scheuklappe oder Zurückhaltung sprechen, debattieren, zusammenarbeiten und Kompromisse finden können. Hinter jedem einzelnen Mandatsträger stehen Wählerinnen und Wähler. Insofern gilt es als Bürgermeister, jedem einzelnen Mandatsträger auf Augenhöhe und mit dem nötigen Respekt zu begegnen. Ganz egal von wem eine gute Idee stammt, zum Wohle Eschborns und seiner Bürgerinnen und Bürger möchte ich diese gern aufgreifen und umsetzen.

Darüber hinaus bin ich durch meinen erlernten Beruf als Volljurist bzw. Rechtsanwalt wirtschaftlich unabhängig und habe bis heute Freude an diesem Beruf. Sollte ich nicht gewählt oder in 6 Jahren nicht wiedergewählt werden, übe ich meinen Beruf weiter aus oder kehre in diesen zurück.

Ich strebe das Bürgermeisteramt nicht an, um auf politischer Ebene Karriere zu machen, ebenso nicht aus finanziellen Gründen, sondern aus Verbundenheit zu meiner Heimatstadt. Ich bin der festen Überzeugung, dass Vieles besser geht und wieder besser werden muss, als es derzeit der Fall ist. Dafür trete ich sehr gerne an und bitte um Ihre Stimme am 14. September!

 

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Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel setzt seinen Wahlkampf fort und lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, dem 29. Juli 2025 ab 18:30 Uhr zu seinem Wahlkampfstand im Hanseatenviertel, Ecke Bremer Straße / Lübecker Straße, ein.

Der unabhängige Bewerber zur Bürgermeisterwahl am 14. September 2025 möchte sich weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürgern gern persönlich vorstellen und in einer lockeren Atmosphäre über Gegenwart und Zukunft der Stadt Eschborn ins Gespräch kommen.

„Über viele Besucherinnen und Besucher sowie einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe würde ich mich sehr freuen“, teilt Spriegel mit.

 

 

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Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel setzt seinen Wahlkampf fort und lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, dem 22. Juli 2025 ab 18:30 Uhr zum Eiscafé Il Gelato 2000 in Niederhöchstadt ein.

 

Der unabhängige Bewerber zur Bürgermeisterwahl am 14. September 2025 möchte sich weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürgern gern persönlich vorstellen und in einer lockeren Atmosphäre, bei einer Kugel Eis, über Gegenwart und Zukunft der Stadt Eschborn ins Gespräch kommen.

 

„Über viele Besucherinnen und Besucher sowie einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe würde ich mich sehr freuen“, teilt Spriegel mit.

 

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Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel setzt seinen engagierten Wahlkampf fort und lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, dem 24. Juni 2025, um 18:30 Uhr ins Restaurant Apfelwein-Müller (Hauptstraße 287) in Niederhöchstadt ein.

Der Bewerber zur Bürgermeisterwahl am 14. September 2025 möchte sich weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürgern gern persönlich vorstellen und im Anschluss in einer lockeren Atmosphäre, bei Fingerfood und kühlen Getränken, über Gegenwart und Zukunft der Stadt Eschborn ins Gespräch kommen.

Das Restaurant Apfelwein-Müller hat seit 1. Juni 2025 einen neuen Inhaber – Patrick von Fock. Der Sohn der bisherigen Inhaber wird das Restaurant in gewohnter Qualität weiterführen. Der ehrenamtliche Stadtrat Thomas Spriegel hatte sich im Magistrat vehement dafür ausgesprochen, Gespräche mit der Taunus Sparkasse zu führen, die Eigentümerin des Gebäudes ist. Die Taunus Sparkasse wollte das Fachwerkhaus zukünftig nicht mehr als Gastronomie verpachten. Spriegels Vorstoß fand eine Mehrheit und die Gespräche mit der Taunus Sparkasse führten letztlich zum Erfolg.

„Über viele Besucherinnen und Besucher sowie einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe würde ich mich sehr freuen“, so Spriegel abschließend. 

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Vergangene Woche Dienstag, am 03.06.2025, hat der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel rund 60 Bürgerinnen und Bürger zu seinem 2. Vorstellungstermin im Restaurant Dalmatia begrüßen können.

Rund eineinhalb Stunden stellte sich der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel den anwesenden Gästen vor, beantwortete zahlreiche Fragen und nahm viele Anregungen mit in den weiteren Wahlkampf.

Spriegel kritisierte u. a. die Entwicklung der Kriminalität in Eschborn. „Wer hätte vor rund 5 Jahren gedacht, dass wir uns in Eschborn darüber tiefgreifende Gedanken machen müssen?“, fragte ein besorgter Bürgermeisterkandidat. Viele Bürgerinnen und Bürger monierten dabei, dass die aktuell verantwortlichen Politiker in der Stadt den Ernst der Lage noch gar nicht begriffen hätten und die Stadtpolizei in einem desolaten Zustand sei. Dazu passte dann auch der Hinweis eines Bürgers, der mitteilte, dass nach seinen Informationen derzeit nur ein einziger Stadtpolizist im Dienst sei – alle anderen hätten sich krankgemeldet oder seien im Urlaub. Verantwortlich für das Personal und den Fachbereich „Sicherheit und Ordnung“ im Rathaus ist der amtierende Bürgermeister.

Die Empörung der anwesenden Gäste war ebenfalls sehr groß über die derzeitigen Planungen zum Projekt Rathaus/Stadthalle. Dieses wird mit rund 135 Mio. Euro veranschlagt. „Viel zu teuer“ so der O-Ton vieler Bürgerinnen und Bürger. Vor allem werde es bis zur Fertigstellung bestimmt noch mehr Geld kosten. Mit den städtischen Finanzen sollte nachhaltiger umgegangen werden, zumal unter dem aktuellen Bürgermeister auch 35 Mio. Euro bei der Pleitebank-Greensill versenkt wurden und die vorhandenen Mittel sich zügig in Richtung Nullpunkt entwickeln.

Ein weiteres wichtiges Anliegen waren die versprochenen, aber bislang nicht umgesetzten barrierefreien Sanierungen der Bahnhöfe Eschborn Mitte und Niederhöchstadt. Ein Bürger kritisierte, man wolle mit „kosmetischen Maßnahmen“ wie diversen Workshops und Informationsveranstaltungen darüber hinwegtäuschen, dass die Projekte in den letzten 5 Jahren nicht umgesetzt wurden.

„Für all die genannten Vorhaben waren über 5 Jahre lang Zeit. Passiert ist viel zu wenig und sehr häufig auch gar nichts. Manche Projekte, wie der versprochene Stadtgarten, wurden gar mit Vollgas gegen die Wand gesetzt. Es ist somit eine verlorene Zeit für unsere Stadt gewesen, die es in der nächsten Wahlperiode durch Tempo, Engagement, Fleiß, Ideenreichtum und der nötigen Führungskraft sowie der konstruktiven Einbindung der Bürgerschaft aufzuholen gilt“, fordert Spriegel.

„Ich freue mich über das anhaltend große Interesse an meiner Kandidatur und hoffe sehr, dass ich bis zum Wahltermin noch mit vielen Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog über Zukunft und Gegenwart unserer Heimatstadt kommen kann“ so Spriegel abschließend.

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Vergangene Woche hat der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel mehrere Veranstaltungen im Eschborner Stadtgebiet aufgesucht, um mit Bürgern und Vereinen ins Gespräch zu kommen. Dabei konnte Spriegel viele Themen und Hinweise aufnehmen, die Bürgern und Vereinsvertretern derzeit auf dem Herzen liegen.

Zunächst besuchte Spriegel den Saisonabschluss der beiden Fußballvereine TuRa Niederhöchstadt und SC Eschborn. Beide Vereine blicken auf eine durchaus erfolgreiche Saison zurück. Während die 1. Mannschaft der TuRa den Klassenerhalt in der Gruppenliga schaffte, sorgte die 2. Mannschaft in der Kreisoberliga als Aufsteiger für Furore und spielte lange Zeit um den Aufstieg mit. Dem SC Eschborn gelang der Aufstieg. Die Fußballer krönten sich zum Meister in der Kreisliga A.

An Christi Himmelfahrt, dem sogenannten Vatertag, war der unabhängige Bürgermeisterkandidat bei der Brass and Marching Band im Arboretum und anschließend im Vespergärtchen im Camp Phönix Park zu Besuch. Die Brass and Marching Band hatte mehrere Bands angeheuert, die für abwechslungsreiche musikalische Beiträge und einen kurzweiligen Tag sorgten.

Zu guter Letzt war Spriegel beim 27. OGV Apfelweinwettbewerb in Niederhöchstadt als Juror tätig. Bei voller Konzentration galt es, unter 18 eingereichten Apfelweinen die besten zu prämieren. Auch vom einsetzenden Regen ließen sich Tester und Besucher nicht abschrecken.

 „Ich danke allen ehrenamtlich engagierten Menschen, die unsere Stadt dadurch sehr viel lebenswerter machen, die Gesellschaft stärken und soziale Verantwortung übernehmen. Darüber hinaus freue ich mich auf den weiteren Austausch über die Gegenwart und Zukunft unserer Stadt in den kommenden Wochen bis zur Bürgermeisterwahl“, so Spriegel abschließend.

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Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel setzt seinen engagierten Wahlkampf fort und lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, dem 3. Juni 2025, um 18:30 Uhr ins Restaurant Dalmatia (Götzenstraßen 57) ein.

Der Bewerber zur Bürgermeisterwahl am 14. September 2025 möchte sich interessierten Bürgerinnen und Bürgern gern persönlich vorstellen und im Anschluss in einer lockeren Atmosphäre, bei Fingerfood und kühlen Getränken, über die Zukunft der Stadt Eschborn ins Gespräch kommen.

„Über viele Besucherinnen und Besucher sowie einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe über die Weiterentwicklung unserer Stadt würde ich mich sehr freuen“, so Spriegel.  

 

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Thomas Spriegel
Herzbergweg 13
65760 Eschborn

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Eschborner Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel

Vergangene Woche hat der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel rund 25 Bürgerinnen und Bürger der „Interessengemeinschaft der Anwohner Taunusblick, Friedensstraße und Sulzbacher Straße“ im Gärtchen (ehemals Fidibus) zu einem gemeinsamen Gesprächstermin begrüßt. Im Fokus des Termins stand das geplante Baugebiet zwischen der Schnellstraße L3005, der Sulzbacher Straße, der Friedensstraße und des Taunusblicks.

Die Anwohner kritisierten dabei nicht nur die überdimensionierten und bürgerfernen Planungen der Stadt, sondern auch die mangelhafte Kommunikation mit ihnen, durch das Ignorieren ihrer Schreiben bzw. Einwendungen im bisherigen Bebauungsplanverfahren.

Im Herbst 2019 wurde in der Stadtverordnetenversammlung der Beschluss gefasst, für das o. g. Gebiet einen Bebauungsplan aufzustellen. Das freie Gelände wurde zuvor der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) abgekauft, mit dem Ziel, dort Wohnraum zu schaffen.

Dem Aufstellungsbeschluss hatten schon nicht alle Fraktionen im Parlament zugestimmt. Auf Kritik stieß u. a. die geplante Dichte der Bebauung, die dem Charakter des Wohngebiets entgegensteht, sowie die Tatsache, dass dort überwiegend sozial geförderte Wohnungen entstehen sollen. Unklar und teils widersprüchlich sind darüber hinaus Fragen des Lärmschutzes bzw. zur Höhe der Lärmschutzwand. Erschwerend kommt hinzu, dass mehrere Mandatsträger aus den Reihen der Koalition, die an dem Verfahren bislang aktiv mitgewirkt haben, gem. § 25 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) als befangen angesehen werden könnten.

Die Interessengemeinschaft der Anwohner engagierte daher schon sehr früh im Verfahren einen Fachanwalt, um ihre Interessen zu vertreten. Die Stadt ignorierte die vorgebrachten Argumente der Interessengemeinschaft jedoch konsequent und zeigte auch keinerlei Engagement für einen Dialog mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern.

Thomas Spriegel möchte sich im Falle seines Wahlsiegs am 14. September 2025 für eine angepasste Bebauung in dem Gebiet einsetzen und einen offenen, kommunikativen Stil in der Verwaltung einführen. Bürgerinnen und Bürger sollen zukünftig weder Bürgerinitiativen gründen noch privates Geld einsetzen müssen, um ihre Rechte gegenüber der Stadt geltend zu machen. 

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Am vergangenen Freitag, dem 9. Mai 2025, lud der unabhängige Bürgermeisterkandidat Thomas Spriegel zum Wahlkampfauftakt in den Saal über dem Restaurant Westerbachhalle ein.

Vor rund 60 Bürgerinnen und Bürgern stellte sich der Bewerber zur Bürgermeisterwahl am 14. September 2025 zunächst persönlich vor und referierte über zahlreiche Themen, bei denen er großen Verbesserungsbedarf sieht.

Spriegel wies u. a. darauf hin, dass weit über 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Verwaltung in der aktuellen Amtsperiode verlassen hätten. Infolgedessen seien regelmäßig Ämter geschlossen oder nur schlecht erreichbar. Spriegel forderte dahingehend die Struktur der Verwaltung zu verbessern und zugleich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch den nötigen Respekt entgegenzubringen. Aus dem Rathaus werde ihm häufig das Gegenteil geschildert.

Kritisch merkte er zudem an, dass derzeit mit der Alten Mühle und der zusätzlichen Schwimmhalle im Wiesenbad lediglich zwei Projekte im Bau sind, während zahlreiche weitere Projekte – wie die Bahnhöfe Eschborn Mitte und Niederhöchstadt, die Hofreite in Niederhöchstadt, der Kreisverkehr Niederurseler Allee, der Neubau der Musikschule etc. – nicht vorankämen.

Spriegel kritisierte zudem städtische Planungen, die völlig aus dem Ruder liefen, wie das Projekt Rathaus/Stadthalle, das aktuell schon mit 135 Mio. Euro geplant ist. Tendenz steigend. Darüber hinaus werde mancherorts gegen die Interessen der Anwohner geplant, wie in der Sulzbacher Straße/Friedensstraße, wo sich ganz und gar eine Bürgerinitiative gründet habe, um gegen die Pläne der Stadt vorzugehen.

Hinsichtlich der Finanzen der Stadt warnte Spriegel davor, die Lage zu unterschätzen. Neben der fehlerhaften Geldanlage bei Greensill, die einen Verlust von 35 Mio. Euro zur Folge hatte, würden die konsumtiven Ausgaben immer stärker steigen, während wichtige Investitionen für die Infrastruktur ausblieben. Die Stadtkasse könnte um das Jahr 2029 herum den Nullpunkt erreichen – mit fatalen Auswirkungen auf niedrigen Steuern, Gebühren und Abgaben auf der einen und die vielen freiwilligen Leistungen der Stadt auf der anderen Seite.

In Sachen Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung merkte Spriegel an, dass der Themenbereich viel zu lange unterschätzt worden sei und nun dringender Handlungsbedarf bestehe, während die Bemühungen aktuell Verantwortlichen bei weitem nicht ausreichten.

Nach der Vorstellung und thematischen Schwerpunktsetzung des Kandidaten entwickelte sich ein spannender und abwechslungsreicher Dialog mit den Gästen, die ebenfalls viele Themen und Anregungen mitgebracht hatten.

Im Anschluss lud Spriegel zu einem kleinen Umtrunk und Imbiss ein und führte die persönlichen Gespräche fort.

„Ich bedanke mich bei allen Gästen für ihr Interesse und freue mich auf weitere Begegnungen und den persönlichen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich viele weitere Möglichkeiten anbieten, um mit mir über unsere Stadt ins Gespräch zu kommen,“ so der unabhängige Kandidat abschließend.

 

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